2011: Gut für Metalle, Öl und mehr | Andere | 2018

2011: Gut für Metalle, Öl und mehr

U.S. Global Investors veröffentlichte seine Marktaussichten Anfang Dezember, kurz nachdem der Goldpreis auf ein Rekordniveau von 1.430,60 USD pro Unze gestiegen war. Die Sorge, dass die US-Wirtschaft möglicherweise mehr Stimulus-Finanzierung benötigt und die europäische Schuldenkrise, wird weiterhin die Attraktivität von Gold als Alternative zum Halten von Währung erhöhen, sagt die Fondsgruppe. Der Silberpreis ist ebenfalls gestiegen und erreichte zuletzt das höchste Niveau seit 1980. Silber erreichte 30,42 USD pro Unze, aufgrund der Ankündigung der US-Notenbank, möglicherweise steigende Schatzanweisungen zu kaufen und Bedenken gegenüber der Eurozone Die Societe Generale prognostiziert, dass Gold aufgrund der zunehmenden Inflationsängste und der Geldpolitik der Eurozone ein neues Allzeithoch von etwa 1.485 USD je Unze erreichen wird. Darüber hinaus hat die Credit Suisse festgestellt, dass viele der Faktoren, die den Goldpreis im Laufe des Jahres 2010 nach oben getrieben haben, voraussichtlich bis ins Jahr 2011 anhalten werden, was bis zum Ende des nächsten Jahres einen Goldpreis von 1.600 USD pro Unze erwarten lässt. Auch Jeff Nichols, leitender Wirtschaftsberater bei Rosland Capital, verkündete, dass die Probleme in der Eurozone das Gold in den nächsten zwei Jahren leicht auf $ 2.000 pro Unze drücken könnten.

Der Bloomberg-Konsens hat den S & P 500 bis Ende 2011 auf 1.325 erhöht mit einer Verbreitung von 1.200 bis 1.500. "Leider hat der Markt die unheimliche Fähigkeit, sich in die Richtung zu bewegen, die die meisten Menschen enttäuscht, und es gibt viel mehr Menschen, die sich den Aktienmarkt wünschen, als jene, die Gold höher steigen lassen wollen", teilt US Global mit.

Im Bereich Rohstoffe hat die Internationale Energieagentur ihre Nachfrageprognosen für 2010 und 2011 um 130.000 Barrel Öl pro Tag und 260.000 Barrel pro Tag nach oben korrigiert. Nach Angaben der World Steel Association wird sich die weltweite Stahlnachfrage 2011 voraussichtlich auf 5,3 Prozent verlangsamen, aber dennoch den Rekordwert von 1,34 Milliarden Tonnen erreichen.

Die Schwellenmärkte stehen nach wie vor auf einem starken Wachstumspfad Mit einem Plus von 21,8 Prozent im Jahresvergleich war das Ergebnis überraschend positiv.

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